White Hat vs. Black Hat-SEO
Bei der Suchmaschinenoptimierung sollte man die Regeln der Suchmaschinen-Betreiber genauestens beachten. Eine Nichtbeachtung zieht Konsequenzen, die bis hin zur Sperrung reichen könnnen, nach sich. Die Art der Optimierung gliedert sich in zwei Bereiche. Die sogenannten White-Hat-Methoden und die Black-Hat-SEO.
Die White-Hat-Methoden setzen nur Maßnahmen ein, die von Google akzeptiert werden, ja sogar empfohlen werden. Auf lange Sicht ist man mit White-Hat definitiv besser bedient, auch wenn man für die Einhaltung der Regeln viel Arbeit investieren muss, um Erfolge zu erzielen.
Ganz anders sieht es mit der Black-Hat-Methodik aus. Hier wird versucht, die Algorithmen von Google hinters Licht zu führen, um eine bessere Bewertung zu bekommen. Das Risiko ist allerdings hoch, wird man dabei erwischt, kann das weitreichende Folgen haben.
Exzessives Verlinken
Google denkt äußerst pragmatisch: „Wie kann es sein, dass eine frisch an den Start gegangene Website eine Fülle an Links bereithält? Beim genaueren Untersuchen des Phänomens ist es ein Leichtes, festzustellen, dass auf der betreffen Site eine Fülle an komplett themenfremden Links zu finden ist – vermutlich von im Internet kursierenden Linklisten kopiert. Es gibt ebenso die Möglichkeit, Links zu kaufen, auch das lässt sich mit dem Instrumentarium von Google relativ leicht nachweisen. Besonders deutlich wird es im Falle von Links, die mit dem Thema der Website in keiner Weise etwas zu tun haben.
Versteckte Keywords
Auch der übermäßige Einsatz von Keywords stößt bei Google auf keine Gegenliebe. Lassen Sie die Finger von versteckten Keywords. Google entdeckt diese relativ schnell. Mit einer guten Seitenstruktur ist es auch nicht nötig, versteckte Keywords zu platzieren.
Automatische Anfragen
Ein ständiger Gebrauch von sogenannter Positionscheck-Software kann für eine Abstrafung ausreichen. Ein wiederholter Einsatz dieses Tools kann zur Sperrung Ihrer IP-Adresse führen.
Verlinkung über Mininets
Inhaber mehrerer Websites, die diese hemmungslose untereinander verlinken, werden von Google auch schnell identifiziert und gesperrt. Vor allem wenn Sie alle Domains unter derselben Class-C-IP-Adresse liegen haben, ist das für Google sehr leicht nachzuvollziehen.